Mein Blog ist umgezogen!

Falls du nicht automatisch weitergeleitet wirst, klicke hier!

Posts mit dem Label Food werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Food werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Montag, 18. Mai 2015

Top 4 things I love about Austria

I just came back from my short trip to the Mosel region in Germany where I did many winetastings. But today I would like to refer to my trip to Graz and Vienna again.


Citycenter Graz
Graz - city center
I am somebody who is always on the road. That is why "immer unterwegs" (meaning always on the road) is the title of my blog. Through my blog I am trying to convince you to do something else than always working, caring about kids, doing sports, studying, watching TV or "relax". My aim is to guide you how to to see other places on a budget and without planning much. You don`t have to go very far. If you are from Germany, Switzerland or Italy I show you why Austria is a good country for a short trip. Here are the top 4 things I love about Austria including pictures from Graz (located two hours away from Vienna):

1. The language

As a German, I love the austrian dialect. It is german, but the sound and the words are very often totally different than I would speak. Austrians use old words which Germans wouldn`t think about anymore. The sound is simply amazing especially the one used in Graz.
If you are from Germany, Switerland or Italy than Graz or Vienna are close enough for a city trip by car or plane (you can find cheap flights by One Two Trip). You can simply work around and enjoy the sound of the nice austrian dialect. To all Austrians: It is a compliment and nothing else, I really love to hear you speaking!
If you are from other countries than enjoy the sound as well and let people explain you about what they are talking. Maybe the words are similar to your own language from the sound?

2. The food


Put together your one dish
Wiener Schnitzel, Sachertorte, Apfelstrudel, Eierspeis, Pfandl, Donouts. Amazing food and the funny thing is in Graz you can put some of those dishes together how you want to have them. You may know those sheets from Cocktail bars, but cafes and restaurant in Austria have the same. They call it "Bausatz" (construction kit).
You should try Wiener Schnitzel and Sachertorte in Vienna, not somewhere else. From there are the real dishes. Besides the dishes the cafes and restaurants are unique in this beautiful capital. Waiter and Waitresses are dressed perfectly with a bow tie as I told you in my last blog post about Vienna.

3. The landscape

I really love the landscape of Austria with the mountains and the very green and colored nature everywhere in spring. Especially Graz is very green and cosy.

I was also impressed by the the Alps. I came to Graz by plane and before we landed we were able to see snow on the peak of the mountains. To my shame I have never been to Austria before. Not even for ski vacation.

4. The architecture

Architecture is influenced most by the historical epoch. Austria is a very traditional and old country that was most of the time ruled by Austrians. They had emperors and empresses for long, long times. If there are kings or emperors they "need" to be entertained or they simply have to show their power and money. In Austria you see great Operas, palaces, town halls, theaters or churches from those times. I noticed that the huge old buildings are very often white with marble or gold and the buildings were built including pillars. If you are a dreamer like me sometimes you can see aristocracy walk around.



Now it is your time to tell me from your top things you love about Austria and what you liked most about this country. Do you love history and food so much than I do? Do you think Austria is worth a journey? How do you like the pictures from Graz? I am super happy about your comments.

Yours,
Anna

Donnerstag, 9. April 2015

Gastbeitrag: Sieben Dinge, die man auf Gran Canaria tun sollte

Ich freue mich, dass ich euch heute wieder einmal einen Gastbeitrag vorstellen kann. Trajan Tosev kennt man bereits als Social Media Manager und Blogger über Social Media Marketing. Seine Tipps zu den verschiedenen Networks sind Goldwert. Neben dem bloggen liebt er auch das reisen und war gerne bereit meinen Lesern auch ein paar Tipps zu diesem Thema mitzugeben. Zusammen mit seinem guten Freund Christoph Schulte-Bunert ging es nach Gran Canaria. Aber wer denkt, hier erzählt jemand von einem ganz normalen Pauschalurlaub, der irrt sich. Viel Spaß mit sieben Dingen, die man auf Gran Canaria tun sollte.

Spätestens wenn man von der Avenida Touroperador Neckermann in die Avenida Touroperador Tui abbiegt, wird klar, dass Gran Canaria eine Hochburg des Pauschaltourismus ist. Orte wie Maspalomas und Playa del Inglés sind alleine für den Tourismus entstanden und bestehen hauptsächlich aus Hotels und Geschäften, bzw. Restaurants, die für den Bedarf der dort absteigenden Klientel maßgeschneidert ist. Betonburgen, Schnitzel-Pommes-Pils, Sandalen mit Socken und viele weitere Geschmacklosigkeiten regen zur Abreise an. Doch hat Gran Canaria neben herrlichem Wetter auch mehr zu bieten? Hier sind sieben Dinge, die wir nach zehn Tagen „Testurlaub“ empfehlen. 

Trajan Tosev vor einem der vielen Einkaufszentren ©Trajan Tosev & Christoph Schulte-Bunert





1. Das Yumbo Center meiden?

Die in die Jahre gekommenen „Einkaufszentren“ in Maspalomas und Playa des Inglés bieten Einkaufsfreuden der Ramschklasse und mutieren in den Abendstunden zu Epizentren der unterirdischen Unterhaltung. Doch wer hier nicht war, kennt „Playa“ nicht. Seit Jahrzehnten trifft man sich hier in den Cafés, Restaurants und Bars. Das Ambiente in den über mehrere Ebenen angelegten Freiluft-Einkaufszentren ist ungewöhnlich: Massenrestaurants, daneben Oma-Cafés mit Häkeldeckchen, schwule Sexshops, Lederbars, Transenshows, Lebensmittel- und Kleidungsgeschäfte sind bunt gemischt. Das Interieur nahezu aller Einrichtungen hier ist gemütlich heruntergekommen. Doch dieses Unterhaltungsangebot wird von vielen Urlaubern geschätzt, die treu jedes Jahr wiederkehren. Der Besuch in einem der Zentren gehört daher zum Pflichtprogramm, um überhaupt mitreden zu können. Unser Fazit: Warum nicht auch einmal in die Geisterbahn?

2. Das Hinterland entdecken (Puerto Mogan, Tejeda)

Das Busnetz auf Gran Canaria ist zwar gut ausgebaut, ein Mietwagen bietet aber die Freiheit, den Betonburgen zu entfliehen, wann immer man Lust hat. Als eine der besten Autovermietungen auf der Insel gilt die Firma „Cicar“, für die online reserviert werden sollte. Startet man aus Maspalomas oder Playa del Inglés gen Norden, sind die Touristenzentren schnell verschwunden. Wer es wagt, durch die Berge über oft steile Passstraßen bis San Bartolomé de Tirajana (auch Tunte genannt) oder gar Tejeda vorzudringen, dem bieten sich atemberaubende Blicke über krasse Felsformationen und die tiefen Schluchten der Insel. Auf Gran Canaria herrschen verschiedene Klimazonen. Seid nicht überrascht, wenn es in den Bergen um Tejeda, wie im Norden generell, deutlich feuchter und kühler ist als im trockenen und warmen Süden der Insel. Dafür herrscht im Norden oft eine üppige, fast subtropische Vegetation. In den meisten Reiseführern findet man Auto-Rundreisen über die Insel, für die mindestens ein ganzer Tag eingeplant werden sollte.

Eine malerische Landschaft ©Trajan Tosev & Christoph Schulte-Bunert


Wer nicht in die Berge und auch nicht ganz so weit fahren möchte, findet in Puerto de Mogan ein lohnendes Ziel. Das Hafenstädtchen hat zwar auch das ein oder andere Touristenhotel, bietet aber einen Kontrast zu den Bausünden der Betonhochburgen im Süden der Insel. Anders als diese ist Puerto de Mogan aus einem Fischerort gewachsen. Malerisch sind die Häuser im Kolonialstil rund um einen bezaubernden Hafen. Der sehr saubere und einladende Stadtstrand in einer Bucht lässt keine Wünsche offen. Im glasklaren Wasser des Hafens ankern schicke Yachten und Fischerboote. Außerdem sind auch die Restaurants hier viel interessanter als in Maspalomas & Co. Frischen Fisch isst man hier. Unsere Wahl fällt auf das „Casito Mediterraneo" - Tapas, Meeresfrüchte und auch köstliche geschorte Fleischgerichte kanarischer Art direkt am Hafenbecken.

Optional noch dazu: Wer Lust auf mehr bekommt und weiterfährt, könnte noch einen Abstecher in den kleinen Ort Mogan machen. Von dort aus starten einige der berühmten Wanderwege „camino reales", auf denen sich die umgebenden Berge erkunden lassen. In Mogan lohnt es sich, in der „Art Bodega“ Halt zu machen. Ursula Goebel, die freundliche Herrin des Hauses, serviert dort in ausgefallenem Ambiente mediterrane Gerichte und köstliche selbstgemachte Kuchen. Ursulas Tiramisù ist eine Reise wert!

3. Zum Sonnenuntergang in die Dünen 

Hier kommt echtes Urlaubsfeeling auf! Die Füße im Sand, die Wellen des Atlantiks branden an den endlosen Strand von Maspalomas und die Sonne versinkt mit ganz großem Spektakel im Meer. Das beeindruckende Farbenspiel, das die Dünen in leuchtendes orange-rot taucht, ist eine der schönsten Fotokulissen der Insel. Wer dazu einen kalten Drink möchte und keine Lust auf die schäbigen Spelunken hat, die Richtung Faro (der Leuchtturm von Maspalomas) warten, bringt Getränke einfach selber mit. Dann lässt sich der Sonnenuntergang bei einem Sundowner in den Dünen oder am Strand genießen. In den stilvollen Bars zu Beginn der Uferpromenade nach Meloneras, gleich hinter dem Faro, lässt sich der Abend unter freiem Himmel hervorragend fortsetzen.

Romantische Sonnenuntergänge auf Gran Canaria ©Trajan Tosev & Christoph Schulte-Bunert

 

4. Rum aus Arucas probieren

Der kleine Ort Arucas im Norden Gran Canarias bringt ein über die Kanaren hinaus bekanntes Produkt hervor: den Ron Arehucas. Die sehenswerte Rumfabrik, die schon im 19. Jahrhundert gegründet wurde, produziert Rum in verschiedenen Qualitäten. Vom süßen "Ron miel", der in den Restaurants der Insel oft zusammen mit der Rechnung gereicht wird, bis zum ausgezeichneten und viele
Jahre gereiften "Ron Anejo" ist alles zu haben und zu probieren. Den Rum bekommt man zwar auch in den Bars der Insel, aber die Rumfabrik selbst ist sehenswert. Auch wenn der kanarische Rum mittlerweile im gut sortierten Onlinehandel bei uns zu haben ist, gibt es sicher schlechtere Ideen, als sich eine gute Flasche kanarischen Rum zur Erinnerung mit nach Hause zu nehmen.

5. Die Hauptstadt Las Palmas besuchen

 Die mit etwa 380.000 Einwohnern größte Stadt der Insel liefert ein Kontrastprogramm. Neben der abwechslungsreichen Altstadt mit Gebäuden im Jugendstil, dem Modernismo und im Kolonialstil lockt die Inselperle mit einer Shoppingmeile, der kleinen, aber feinen Markthalle und vielen verschiedenen, charmanten Plätzen mit Bars, Cafés und Restaurants. Ein herrlicher Stadtstrand und das Hafenviertel mit eleganterem, maritimem Flair runden das Angebot ab und sind wie geschaffen, um den Ausflug in die Stadt ausklingen zu lassen. Da der Flughafen der Insel nicht unmittelbar an die Stadt angrenzt, kommen viele Touristen gar nicht erst hierher, so dass die Chance, hier das "echte" kanarische Lebensgefühl kennenzulernen, gar nicht so gering ist. Eine Alternative zu den seelenlosen Betonsünden im Süden der Insel bietet sich hier in jedem Fall. Da Las Palmas auf der Nordhälfte Gran Canarias liegt, ist damit zu rechnen, dass der Himmel über der Stadt häufig bewölkt und es insgesamt deutlich kühler sein kann, als im trockenen Süden der Insel. Für einen Stadtbummel ist das nur recht. 

6. Das kanarische Museum besuchen 

Wer den Weg nach Las Palmas und dort in die Altstadt gefunden hat, steht in einer Seitenstraße des historischen Stadtviertels Vegueta unweit der grimmigen Kathedrale vor einer Reihe ehrwürdiger, uralter Häuser aus der Kolonialzeit. Einer dieser Paläste beherbergt das bedeutende Museo Canario, das Ende des 19. Jahrhunderts gegründet wurde und das heute die wohl bedeutendste Sammlung altkanarischer Objekte besitzt. In den beeindruckenden Räumen ist das Leben der Urbevölkerung der Kanaren anschaulich dargestellt. Faszinierend sind die tausende von Jahren alten Fundstücke aus den historischen Siedlungen und Kultstätten, die über die Insel verstreut zu finden sind. Schaurige Kabinette voller menschlicher Schädel und Skelette, geborgen aus den Totenstätten der Ureinwohner, und Rekonstruktionen historischer Gräber zeigen die Bestattungskultur der Kanarios und machen das Museum zu einem Ort der letzten Ruhe für eine untergegangene Kultur. 

Eine denkwürdige Ansammlung von Schädeln aus vergangen Zeiten ©Trajan Tosev & Christoph Schulte-Bunert

 

7. Gran Canaria auf Wanderwegen erkunden

Zugegeben, es ist nicht jedermanns Geschmack, auf einer warmen Sonneninsel in die Wanderschuhe zu steigen. Auf Gran Canaria lohnt sich aber ein Aufstieg in die Berge oder der Rundweg durch einige Täler sehr. Schwere Wanderstiefel sind dafür oft nicht einmal notwendig. Auf nicht überlaufenen, meist gut ausgeschilderten Wegen erschließt sich eine beeindruckende Insel. Steile, serpentinengewundene Steinpfade, Bergpässe, Schluchten mit bizarren Felsformationen, aber auch sattgrüne Täler, Mandelhainen, seltene Lorbeerwälder und dicht mit Palmen bewachsene Oasen - Gran Canaria hat alles! Die Ausgangspunkte sind bequem zu erreichen. Lasst einfach einmal das Auto stehen und lauft los! Viele der üblichen Reiseführer beschreiben die schönsten Wanderstrecken zur Genüge. Vorzüglich ist jedoch in jeder Hinsicht das Reise-Handbuch Gran Canaria von Dr. Dieter Schulze. 

Vielen Dank Trajan für diese erheiternden Tipps. Schön, dass ich dich nun auch zu meinen Weltenbummler Freunden zählen kann. Wie immer wird mein Fernweh nach einem Reisebericht nicht gerade kleiner. Wer noch Fragen zu Trajans Gran Canaria Urlaub hat, der kann sehr gerne einen Kommentar hinterlassen. Wir würden uns beide sehr darüber freuen.

Viel Spaß bei euren Abenteuern wünschen Trajan und eure Weltenbummlerin.

Sonntag, 22. Februar 2015

Why LA is my land of milk and honey

The one or the other who is following me via Google+, Instagram or Twitter already noticed that I have a passion for Los Angeles.

Well the reason is very simple. I lived there for 4 months and had the best time of my life. I call the city my land of milk and honey (Schlaraffenland) because of the huge range of food. There are big market stores, like Ralphs, Trader Joe´s or others. According tho those markets you have Farmers Market.This is a well-known grocery market and tourist place, like I told you about in the article Beverly Hills - Let´s go to the mall.

Food all around the world


LA provdides many many places for good food or a good dish. When I lived there I was eating all around the world: Kuba, Vietnam, Thailand, South Korea, Japan, Chinese, Mexico, USA (burger, burger, burger), and German. I probably missed something but those are the national food restaurants which I visited.You see there is a lot of asian food, because I love it so much more than anything else! For example I could eat sushi every single day. :)

My favorite restaurants


The heart of my land of milk and honey was the Miracle Mile on Wilshire Boulevard. The agency where I worked as an intern had its office located in this area, so we went for lunch together very often. We chose from Chapotle Mexican Grill, Subway, Starbucks, Yuko Kitschen, Sake House Miro (located at LA Brea but not far away from the Miracle Mile), Five Guys, The Counter and some other asian small restaurants.It was so delicous. The more I think about it the more I am getting hungry! What´s with you?

View from a Cuban restaurant in Silverlake 


During the weekends I explored the city with friends or colleagues. So we went out for dinner at different places in LA, like Hollywood, Silverlake, Santa Monica or Venice Beach. There are thousands of good restaurants and every Local has another tip where you can go best. I am asking myself very often why I did not grow fat in LA. But the reason is simple. The food was not just tasty, it was healthy. People in LA really take care about what they eat and where it comes from. Of course it is because of the huge amount of models, actors and wannabees, but anyway the branch adapted the behavior and in every fast food restaurant you see how much calories you are going to order with your dish.

German food in LA


In the beginning of the article, I told you I was also eating german food in LA. That was at Wirtshaus located at La Brea. Well they had sausages, meat, mashed potatoes and german beer. So the beer was delicious! The food actually had nothing to do with german food. :) People told me the chef is German, but I didn´t really taste it though. I think the way spices were used was adapted to the taste Americans like. And yes I totally understand it, because this guy wants to make money! The beer was amazing, because I haven´t had a nice Radler since months. If you want to know how german food tastes in the US, check this spot. American celebrities love it! 

Menu at Wirtshaus


So I hope I gave you some good advise where to go for lunch or dinner if you stay close to Beverly Hills during your visit in LA. 

My land of milk and honey is the best place for people who like good and healthy food!

If you need more information about some nice restaurants, just let me know.

Yours
Weltenbummlerin


Mittwoch, 19. März 2014

Rom - die Stadt der Sinne

Mein erster Post soll über meine letzte Reise sein. Die ist gerade zwei Wochen her und schon kommt es mir wie eine Ewigkeit vor. Es ging mit Freunden nach Rom, um endlich "die ewige Stadt" zu erkunden. Und ihr könnt mir glauben, diese Bezeichnung trifft vollstens zu.
Rom hat einfach alle meine Sinne verzaubert!

Sehen

 

Für mich als Liebhaberin von Geschichte, hat die kleine Reise besonders viel Spaß gemacht. Eine Woche vorher habe ich mir "Iluminati" angesehen und bei unseren späteren Spaziergängen meinen Freunden sagen können, wie viel ich wieder entdeckt habe.


Das Colloseum zeigt einem, wie perfekt die Römer damals schon für mehrere tausend Besucher gebaut haben. Wer früh morgens in der Schlange steht oder Tickets vorbestellt, hat gute Karten nicht zu lange warten zu müssen


Beim Trevi Brunnen sollte der Besucher, während er die Details der Figuren bestaunt, nicht vergessen ein paar Glücksmünzen ins Wasser zu werfen. Der Zirkus Maximus lädt zum Träumen ein von waghalsigen Rennen mit edlen Pferden. Dann wäre da noch die spanische Treppe, bei der es leider nicht möglich ist, ein perfektes neues Bild für die Facebookseite zu schießen. Dort befinden sich einfach zu viele Leute. Trotzdem sollte man hier ein wenig verweilen und auf den Stufen die Sonne genießen und Leute beobachten. 


Wer ein Panorama Bild über Roms Dächer möchte, der sollte zum Piazza del Popolo gehen und dort den Hügel hinaufsteigen. Wenn man dann auch weiß, wie die Funktion auf dem Handy funktioniert, bekommt man atemberaubende Fotos. :D Auf diesem Platz stehen auch Zwillingskirchen, nur von einer kleinen Straße getrennt. Das Pantheon ist eine Basilica und beherbergt ein paar sehr alte Bilder und Statuen. Hier wird um Ruhe gebeten, was die Atmosphäre noch ehrfürchtiger macht. 


Die Engelsburg macht ihrem Namen aller Ehre, denn überall auf der Burg oder den Brücken sind Engelesstatuen. Man sieht auch noch die mittelalterliche Bauweise zur Sicherung einer Burg mit Graben, Wall und Turm innerhalb der Burg. Vielleicht ein Kilometer entfernt tront der Petersdom auf dem Petersplatz.



Wer klug ist, begibt sich gegen Abend dorthin, so meidet man lange Wartezeiten. Drinnen herrscht eine Atmosphäre, die man kaum beschreiben kann. Nur so viel, selbst der Ungläubigste wird berührt sein! 

Schmecken

 

Ich denke eine Italienreise an sich ist schon ein kulinarisches Erlebnis.
In Rom angekommen, konnten wir es kaum erwarten unsere erste echte italienische Pizza zu essen. Von einem Freund wusste ich, dass man im Viertel Trastevere günstig essen und trinken kann. Nach dem langen Weg, den man zu gehen hatte, fanden wir die ersten Restaurants. Ein netter Kellner, der perfekt englisch sprach, machte Werbung mit dem hauseigenen Steinofen. So entschieden wir uns für das Restaurant Taberna Piscinula Pizzeria. Wir gönnten uns verschiedene Vorspeisen, von Antipasti bis Bruschetta und dann bekam jeder seine eigene Pizza. Ich frage mich, was die anderen Gäste und Angestellten wohl bei unserem vielen "Ahh" und "ohh, wie lecker" gedacht haben... :D
Auch das Eis in Rom war ein Traum, die Kugeln sind sehr groß und auch der Geschmack belegt, dass die Preise total gerechtfertigt sind!
Meine großen Befürchtungen nach dieser Reise sind nun, dass ich nie wieder andere Pizza oder anderes Eis essen kann!

Riechen

 

Geht man durch die Gassen und Straßen Roms darf man immer wieder den Geruch des guten Essen genießen. Das führt natürlich dazu, dass man jederzeit essen könnte.
Allerdings kann man durch den ganzen Verkehr, vor allem der Mopets, auch mal einen Abgasgestank abbekommen.

Hören

 

Was gibt es in Rom wohl zu hören? Na, die wunderschöne italienische Sprache. Ich könnte mich stundenlang in eine Menschenmenge stellen und einfach zuhören und zusehen. Italienisch ist wirklich eine Sprache, die mit "Händen und Füßen" gesprochen wird. Sie ist etwas besonderes!
Ich muss aber noch dazu sagen, dass man in Rom nicht ohne Hupen im Straßenverkehr auskommt. Auto fahren möchte ich dort wirklich nicht.

Fühlen

 

Ich schreibe bewusst "Fühlen" und nicht Tasten. Denn in Rom fühlt man sich auch ganz anders. Das liegt wahrscheinlich am angenehmen Klima. Die Sonne im Gesicht zu spüren, selbst Anfang März bei 15 Grad, ist wunderschön! Kein Wunder, dass wir Deutschen dann abends entdecken, dass wir ein wenig Sonnenbrand haben...

Wie lässt sich meine Reise also zusammenfassen?


Den Titel "ewige Stadt" hat Rom wirklich verdient. Immer wieder findet man Ruinen, in denen Katzen spielen oder in der Sonne liegen. Die bekanntesten sind ja die Foren Romanum. Viele Ruinen sind überhaupt erst entdeckt worden, weil versucht wurde eine weitere U-Bahn Linie (Rom hat nur zwei) zu bauen. Diese Arbeiten können dann allerdings nicht fortgesetzt werden.
Was Rom außerdem einzigartig macht, sind die vielen Kirchen. Deren Anzahl wird auf 1000 geschätzt. Die 100 Wichtigsten sind im Internet zu finden. Gerade sie beschreiben die "Ewigkeit", denn es gibt Kirchen aus allen Epochen der Bauweise bzw. der Geschichte. Das ist noch nicht alles, denn vor jeder Kirche gibt es auch Brunnen, außerdem sind auf jedem größeren Platz große Obelisken zu finden.
Wer Geschichte liebt, wird Rom vergöttern!