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Samstag, 29. August 2015

Hilfe meine Freundin bloggt - heute überlasse ich meinem Freund das Wort

Ganz zufällig stieß ich auf einen Post bei Google+ mit dem Titel „Hilfe meine Freundin bloggt“.

Schnell habe ich auf den Link geklickt und dann landete ich auch schon bei Jule und ihrem Blog FloralHeart. Sie überließ sozusagen einmal ihrem Freund das Wort und befragte ihn zu ihrer Bloggerei und wie er das überhaupt findet. Jules Beitrag gehörte zu einer Blogparade, die die fußballvernarrte Lisa ins Leben gerufen hat. Ihr Blog heißt Lebenslounge. Alles fing mit einer Frage ihres Freundes an. „Arbeitest du etwa schon wieder am Blog?“ So oder so ähnlich kenne ich das auch. Genauso wie die liebe Lisa führe auch ich mit meinem Freund eine Fernbeziehung, fast fünf Jahre lang. So richtig fleißig bin ich mit meinem Blog erst seit Anfang des Jahres. Dazu kommt noch meine Reisekolumne bei den Ems Vechte News. Mein Freund kennt also die Spielchen: „Ich rufe dich sofort an, wenn der Beitrag fertig ist“ oder „Ich muss noch eben an den PC“. So nahm ich also meinen Mut zusammen und interviewte meinen Freund zu dem ganzen Thema Bloggen und dass ich so viel Zeit dafür „opfere“. Also bin auch ich nun still und übergebe an Waldemar.

Annas Freund auf Besuch in LA
Der Blick vom Griffith Observatory fand auch mein Freund unheimlich schön

Bloggen ist nichts für mich, ich bin kein Schreiberling und Leute hätten kein Interesse daran meine Texte zu lesen, sie wären viel zu kurz. Ich mag Zahlen und ich mag Fußball und natürliche begleite ich dich auch gerne auf deinen Reisen, aber über ein Thema zu schreiben, das ist nicht mein Ding. Bloggen passt aber zu dir, auch weil du Online Marketing Managerin bist und jeden Tag mit dem Thema zu tun hast. Außerdem weiß ich um deine Reiseleidenschaft und so ist es ja nur verständlich, dass du dich für das Bloggen interessierst. Es stört mich nicht, dass du in deiner Freizeit schreibst. Ich könnte durchaus  öfter deine Beiträge lesen, aber sie gefallen mir immer. Vor allem dein Wien Beitrag hat mich dazu motiviert auch einmal dorthin fahren zu wollen. Ich hätte nicht gedacht, dass ich so sehr involviert bin, bei dem was du tust, bis du es mir im Rahmen dieses Beitrags gesagt hast. Ich helfe dir gerne, wenn ich kann. Ob es jetzt die Planung ist oder dich in deinem Element zu fotografieren. Wenn wir zusammen reisen, dann übernimmst du es ja meistens die Fotos zu machen, ich genieße lieber die Momente und stoppe dich ein wenig, damit du es auch genießen kannst.
Ich habe einmal darüber nachgedacht, mich für einen Instagram Account zu registrieren. Aber eigentlich liegt mir nichts daran Bilder von uns, mir oder unseren Reisen mit der Welt zu teilen. Dafür bin ich einfach nicht der Typ und den Blick für ein besonderes Bild habe ich jetzt auch nicht wirklich.
Als du gesagt hast, dass du mit einem Blog startest oder jetzt mit dem Blog auf eine eigene Domain und zu WordPress wechselst, da habe ich gedacht „wenn es dir Spaß macht, warum nicht“. Partner brauchen meiner Meinung nach auch eigene Hobbies. So ist es auch bei uns, wenn wir bald zusammenziehen werde ich fein FIFA zocken, während du neue Beiträge schreibst.
Anna und ihr Freund im BVB Stadion
Wenn wir auch nicht die Liebe fürs Bloggen teilen, so teilen wir doch die Leidenschaft für den BVB


So viel dann von meinem Freund. Durch unsere Fernbeziehung haben wir dieses Interview natürlich per Skype gemacht. Du kannst dir vielleicht vorstellen, wie ich da vor dem Laptop sitze und fleißig aufschreibe, was Waldemar zu meinen Fragen sagt. :) Bitte verstehe, dass ich hier keine Bilder von uns beiden zusammen poste, in denen man unsere Gesichter sieht. Wie du beim Thema Instagram gesehen hast, möchte mein Freund das nicht so gerne und das akzeptiere ich auch.
Dieser Beitrag wird der Letzte sein, den du hier lesen kannst. Nein, nicht weil ich aufhöre, sondern weil du demnächst unter www.immer-unterwegs.com meinen Blog finden wirst. Er wird anders aussehen, aber du wirst dich besser zurechtfinden. Ich werde dir viel konkreter Reisetipps aufzeigen und du wirst in einiger Zeit auch mehr Hotelempfehlungen lesen können. Zurzeit wirst du  von der eben genannten Domain auf diesen Blog geführt.
Ich freue mich also, wenn du mir weiterhin bei meinen Reisen ins Ausland oder quer durch Deutschland folgst und meinen Blog liest. Vielen lieben Dank an dieser Stelle! Stay tuned…

Sonntag, 24. Mai 2015

Another Liebster Award Nomination

Thanks to my friend Nina alias German Blondy I got nominated again for the Liebster Award. This award was invented to introduce new blogs and to better connect between bloggers.

Hollywood sign as a symbol for Los Angeles and the connection between two bloggers.


Nina just started her own blog about fashion in which she underlines how important it is to be yourself and to dress what makes you feel good. She always adds a bit of her very own "German Blondy" style to her outfit. In her Liebster Award post she answers questions about the aim of her blog. I am very thankful that she nominated me for the Liebster Award, but as I was already nominated I won`t accept her award nomination. If you want to find out a little bit about myself and my blog you can check my answer post to the nomination of Peter Bellstedt (german post).

But back to Nina again. For me she is a very special person because we shared the best time of my live together. When you read some more posts of my blog you already found out that I fell in love with Los Angeles. We both did an internship there and Nina fall in love with her former boyfriend (now husband). After her studies she came to back to LA and married, started to work and became a fashion blogger. She is a courageous person as she packed all her things and moved thousand miles away from her hometown and family.

Please give her some love and check her blog. Her outfits are amazing and not really expensive and you also see some nice spots of Los Angeles. If you want to travel to this awesome city or want to find out more about it, I recommend my LA series. Here I share my experiences and give you some advice where to go and what to do.

If you have any special question about LA or the others cities I traveled to, don`t hesitate to tell me in a comment.

Yours,
Anna


Freitag, 17. April 2015

Liebster Award - meine Nominierungen

In dem vorherigen Beitrag Liebster Award - meine Antworten zur Nominierung habe ich ja bereits die Fragen beantwortet für die ich nominiert worden bin. Vielleicht habt ihr so das ein oder andere über mich erfahren können. Wer noch Fragen hat, kann mich ja auch ganz einfach persönlich kontaktieren. Ihr findet mich auf Twitter, Google+ und Instagram.

Die Nominierungen zum Liebster Award von der Weltenbummlerin


In diesem Beitrag möchte ich nun mit den Nominierungen von meiner Seite aus fortfahren. Es geht bei dem Liebster Award vor allem um neue Blogs und diese ein bisschen unter die Leute zu bringen. Die Nominierten, die ich jetzt aufzähle sind vielleicht mit ihren Blogs schon ein wenig länger am Start, aber haben mir so viel gegeben, dass ich sie einfach nominieren musste.


Natürlich habe ich auch 11 Fragen für euch:
  1. War es das Thema oder das Bloggen selbst, dass dich dazu brachte einen Blog zu starten?
  2. Von wem wirst du inspiriert?
  3. Was machst du gegen akute Schreibfaulheit?
  4. Möchtest du einmal von deinem Blog leben können?
  5. Welchen Blog würdest du anderen Bloggern empfehlen?
  6. Wie oft bearbeitest du die "Über mich" Seite in deinem Blog?
  7. WordPress, Blogger oder Jimdo?
  8. Ist die Erfolgsmessung deines Blogs wichtig für dich?
  9. Was sind deine Tipps für packende Texte?
  10. Lag dir das Schreiben schon immer?
  11. Wie würdest du folgenden Satzanfang vervollständigen: Bloggen ist für mich wie...?
Das waren meine 11 Fragen an die Nominierten. Ich bin schon sehr auf die Antworten gespannt.

Liebster Award Nominierungen

Hier noch einmal die Regeln:
  1. Bedanke dich bei der Person, die dich nominiert hat und verlinke ihren Blog in deinem Beitrag.
  2. Beantworte in diesem Beitrag die Fragen, die dir bei der Nominierung gestellt wurden.
  3. Nominiere dann selbst fünf bis elf Blogger deiner Wahl für den Liebster Award.
  4. Überlege dir eine neue Liste mit elf Fragen.
  5. Teile in deinem Beitrag auch diese Regeln mit, sodass die Nominierten und Leser besser informiert sind.
  6. Informiere die Nominierten noch einmal persönlich über die Nominierung für den Liebster Award.
  7. Möchtest du das Logo nutzen, kannst du es u.a. hier downloaden
Jetzt warte ich einmal ab wer als erstes die Nominierung annimmt und freue mich auf das Netzwerken mit den Nominierten und anderen Bloggern, gerade aus dem Bereich Reiseblogs.

Gleich geht es beruflich nach Rostock, ich hoffe ich schaffe es auch kurz zum Strand. Bilder davon findet ihr dann auf meinem Instagram Account.

Bis bald ihr Lieben
Eure Weltenbummlerin

1. Bild: Canva
2. Bild: Liebsterawards

Mittwoch, 25. März 2015

Liebster Award - meine Antworten zur Nominierung

Und zack, da bin ich von Peter Bellstedt auf seinem Blog Online Marketing und Blogging für den Liebster Award nominiert worden. Ich bin sehr froh darüber und möchte mich herzlichst bedanken! Aber was ist der Liebster Award und wie funkftioniert er?

©liebsterawards.blogspot.de


Man wird nominiert 11 Fragen des Nominierers rund ums bloggen zu beantworten und dann 11 weitere Blogger zu nomieren, damit sie dassselbe tun und auf deine 11 Fragen antworten. Diese werden dann noch einmal persönlich über die Erwähnung informiert. Der Liebster Award ist also nichts anderes, als eine Blogparade. Ich bin gerne dabei.

Peter hat folgende Fragen gestellt, die ich mit diesem Beitrag sehr gerne beantworte:

1. Was wolltest du werden als du noch ganz klein warst?

Als ich klein war wollte ich immer Tierärztin werden, weil ich Tiere schon immer unfassbar geliebt habe und spannend fand. Ich habe schon als kleines Kind viel über verschiedene Arten gewusst und mir so manche Fakten selbst angelesen. Durch den Film Free Willy wollte ich dann Meeresbiologin werden und mich um den Schutz von Walen kümmern. Dieser Wunsch hielt sehr lange an und noch heute ist mir der Schutz von Walen und Delfinen sehr wichtig. Deshalb unterstütze ich die WDC. 

2. Was sind deiner Meinung nach die wichtigsten Eigenschaften für Erfolg?

Nun für mich sind Ehrlichkeit und Authentizität ein Erfolgskriterium. Wenn du vorgibst jemand zu sein, der du nicht bist, wirst du deiner Rolle niemals gerecht und somit auch nicht erfolgreich sein. Du möchtest doch, dass jemand deinen Blog liest, weil das dein Baby ist, dein Herzblut und warum dann nicht zeigen, wie sehr dein Schätzchen zu dir und deiner Persönlichkeit gehört?

3. Was benötigst du für ein glückliches erfülltes Leben?

Jeder würde wahrscheinlich sagen, dass ein gewisser Lebensstandard, den man durch Geld erzielt, einen glücklich macht und das Leben erfüllt. Das ist nur zum Teil so. Reisen kann ich leider noch nicht gänzlich kostenlos, deswegen erfüllt mich mein Leben, wenn ich es schaffe einige Male im Jahr ein paar Tage ins Ausland zu reisen und Abenteuer zu erleben. Glücklich macht mich allein schon Sonnenschein, Schokolade oder der Mann an meiner Seite. Natürlich in umgekehrter Reihenfolge. :)

4. Was treibt dich an, das zu tun, was du tust?

In allen Belangen des Lebens treibt mich eigentlich positives Feedback an, seitens meiner Familie, meiner Freunde, meines Chefs oder meiner Leser. Motivierende oder positive Energie pushen mich besser zu werden, öfter Blogbeiträge zu verfassen oder noch härter zu arbeiten.

5. Wie sieht dein perfekter Tag aus?

So eine ähnliche Frage wurde mir letztens erst bei einer Weiterbildung gestellt. Sie lautete: Ist der heutige Tag dein perfekter Tag?
Perfekt ist für mich ein Tag, an dem ich das geschafft habe, was ich mir vorgenommen habe. Sei es nun ein bestimmtes Ziel bei der Arbeit, zum Sport zu fahren oder einen Blogbeitrag zu schreiben, Besonders gut startet mein Tag immer, wenn morgens schon die Sonne scheint.

Der perfekte Tag, mit Sonnenschein, Wasser und blauem Himmel


6. Hat sich durch Bloggen dein Leben verändert, wenn ja was?

Ich war schon immer ein kommunikativer und kontaktfreudiger Mensch. Aber durch das bloggen kann ich meine Inspiration und Reisehungrigkeit an andere weitergeben und somit motivieren. Das ist ein sehr schönes Gefühl.

7. Welches Buch würdest du anderen unbedingt weiterempfehlen?

Dieses Buch hat weder mit Bloggen, noch Social Media oder Online Marketing zu tun, Es ist von einer Autorin, von der ich fast alle Bücher lese und die mich sehr inspiriert hat. Ich rede von Gesang der Orcas. Antje Babendererde verschmelzt auf wunderbare Art und Weise eine frei erfundene Story mit dem Leben das die indigenen Völker in den USA wirklich erleben. Es gibt auch viele Romane für Erwachsene. Ich lese Antjes Bücher nämlich seitdem ich ein Teenie bin.

8. Was wäre für dich ein großes Erfolgserlebnis im Zusammenhang mit deinem Blog?

Mein Blog steckt ja noch in den Kinderschuhen. Deswegen freue ich mich über jeden neuen Leser oder Follower. Über Kommentare bin ich immer wahnsinnig begeistert und diskutiere gerne mit Interessierten. Wenn mein Blog es schafft andere zu motivieren auf Reisen zu gehen, auch wenn es nur einmal ein Wochenende im Harz ist, dann bin ich der Meinung schon großes geleistet zu haben.

9. Welche anderen Blogs sind für dich Vorbilder bzw, inspirieren dich für deinen Blog?

Der allererste Reiseblog, den ich wirklich aktiv gelesen habe ist Reisefreunde. Angelika nimmt jeden Leser mit auf eine beeindruckende Reise und ich liebe ihre Fotos. Ihre Schreibe ist offen und ehrlich und irgendwie besonders. Ihre Texte lesen sich einfach super gut. Man merkt einfach, dass sie in der Welt zu Hause, aber in Deutschland daheim ist. Ansonsten lasse ich mich, was das bloggen an sich angeht, von dem Zielbar Team oder Vladislav Melnik inspirieren.

10. Welche Person des öffentlichen Lebens würdest du gerne mal treffen und worüber würdest du mit ihr sprechen?

Puh, das ist wirklich schwer. Es gibt einige Leute, mit denen ich gerne über politische Themen oder über ganz andere Dinge sprechen würde. Im Moment fällt mir einfach kein spezifischer Mensch ein.

11. Wenn dir eine gute Fee begegnen würde, soll ja vorkommen, welche 3 Wünsche würdest du bei ihr einfordern?

Zuerst würde ich mich an die kalifornische Pazikfüste wünschen lassen, am besten nach LA zurück. Als zweiten Wunsch würde ich mir ein kleines Haus in Malibu zaubern lassen, ohne viel Schnickschnack, nur eine große Terasse. Der letzte Wunsch wäre wohl die bedingungslose Kapitulation von Walfängern und Sea World sowie anderen Parks, die Wale und Delphine in Gefangenschaft halten.

Das war die Beantwortung zur Liebster Award Nominierung. Ich bin gespannt, was ihr dazu sagt. Meine Nominierungen und Fragen werden in den nächsten Tagen folgen. Jetzt verabschiede ich mich erst einmal, da es nach Amsterdam geht,
Bis bald ihr Lieben
Eure Weltenbummlerin

Samstag, 14. März 2015

Gastbeitrag: Nachhaltig Reisen – eine exzellente Art der Entwicklungshilfe!

Tadaaa, der erste Gastbeitrag bei der Weltenbummlerin, die immer unterwegs ist. Heute bin ich zu Hause aber keines Falls untätig. Nein, heute möchte ich euch eine liebe Freundin vorstellen, die das Reisen genauso liebt, wie ich. Mehr noch: sie achtet auf nachhaltiges Reisen und möchte so bei ihren Abenteuern Entwicklungshilfe leisten. Ihre Website TripSpirit behandelt genau dieses Thema, stellt Projekte vor und erklärt, was Responsible Travelling (nachhaltiges Reisen) eigentlich ist.
Nun zu Lidijas Beitrag:

Urlaub – die schönste Zeit im Jahr! Wer freut sich nicht auf ein paar Wochen weg von zuhause, sich erholen, die Seele baumeln lassen oder auch aktiv die Zeit verbringen, neue Länder und Kulturen entdecken und Abenteuer erleben. Aber Urlaub kann auch mehr sein als „nur“ eine Reise. Bedenkt man, dass 2013 weltweit ca. 1,087Milliarden Touristen gereist sind, ein Zuwachs von 5 Prozent zum Vorjahr, bietet das Reisen Schwellen- und Entwicklungsländern eine große Chance Arbeitsplätze und Infrastrukturen zu schaffen, die dauerhaft zur Entwicklung beitragen.

©privat

Nachaltiges Reisen in den Flitterwochen


Mir persönlich ist dies erst so richtig bei unserer Hochzeitsreise in Vietnam klar geworden. In Reiseführern und online hatten wir nach den schönsten Routen und Orten geschmökert  und waren dabei natürlich auch auf die wunderschöne Bergregion Sapa im Norden Vietnams gestoßen. Hier gibt es für Wanderbegeisterte malerische Routen vorbei an Reisterrassen, bunte Märkte bei denen die vielen verschiedenen Ethnien ihre Waren anbieten und kleine Dörfer die noch ursprünglich und traditionell geblieben sind. Besonders das „Ursprüngliche“ hatte es uns angetan und so buchten wir eine 3-tägige Trekking Tour mit Homestay bei einer Familie der Red Dao Minderheit. Die Buchung erfolgte über Sapa O‘Chau, ein von der Black Hmong Gemeinschaftgeführtes Social Enterprise.

In diesen 3 Tagen wurde mit klar, dass neben der spektakulären Landschaft vor allem die Nähe zu der lokalen Bevölkerung und ihrer Kultur für uns das besondere Erlebnis ausmachten. Wir fühlten uns nicht nur wie Besucher, sondern wie Gäste, die familiär aufgenommen wurden. Wir aßen, lachten und tranken mit unserer Gastfamilie; für eine Hochzeit im Dorf wurden wir sogar in ihre traditionellen Trachten eingekleidet und besorgten zusammen in den Wäldern Feuerholz für das Abendessen. Wir lernten das Leben in den Dörfern Sapas aus nächster Nähe kennen und konnten so ein tieferes Verständnis und Respekt für deren Kulturen entwickeln. Gleichzeitig ermöglichten wir der Familie, neben der Landwirtschaft, ein zusätzliches Einkommen.  
Durch das Konzept der Community Entwicklung hat sich Sapa O’Chau die Bildung und Förderung der ethnischen Minderheiten auf die Fahne geschrieben. Ihr Projekt finanziert sich aus den Trekking Touren & Homestays, dem Café und dem Verkauf von Handarbeiten. Ziel ist es durch nachhaltigen Tourismus eine chancenreiche Zukunft für die ethnischen Minderheiten in Sapa zu etablieren.
Dieses Projekt, die authentischen Erlebnisse und einmaligen Eindrücke ließen mich nicht los und so entschied ich, mich weiter mit diesem Thema zu beschäftigen und eine Webseite ins Leben zu rufen, die den nachhaltigen Tourismus als Entwicklungshilfe erörtert.

Das Projekt "TripSpirit"


Mit TripSpirit stelle ich soziale Projekte im nachhaltigen Tourismus vor, die gleichgesinnten Reisenden eine Übersicht über die verschiedenen Aktivitäten geben und als Inspiration für die nächste Reiseplanung dienen können. Dabei sind mir besonders Projekte wichtig, die die Entwicklung der lokalen Bevölkerung unterstützen, aber dem Erhalt ihrer kulturellen und natürlichen Schätze dienen.
Da der Tourismus einen wichtigen Wirtschaftsfaktor in der Welt darstellt – muss auch auf die Gefahr und den Schaden durch unkontrollierten und schlecht gemanagten Massen-Tourismus hingewiesen werden. In dem folgenden Infogram wird das Ausmaß von Tourismus auf die Umwelt und die Kulturen verdeutlicht und die Ziele des nachhaltigen Reisens erklärt.

Screenshot ©https://infogr.am/sustainable-tourism

Nur durch nachhaltigen Tourismus, der sich der Konservierung der natürlichen Ressourcen, der Wildtiere und der kulturellen Vielfalt verpflichtet, können diese Reichtümer für zukünftige Generationen erhalten werden.

Auch auf der ITB 2015 in Berlin hatte ich die Gelegenheit mit einem Vertreter der GIZ über die Zusammenarbeit mit Entwicklungsländern im nachhaltigen oder fairen Tourismus zu reden. Der Trend geht hin zu fairem Reisen. Ähnlich wie bei Bio oder Fair-Trade Produkten wollen Menschen bewusster reisen und die negativen Auswirken des Tourismus minimieren.
Von der Idee, dass nachhaltiges Reisen der lokalen Bevölkerung viele Vorteile bringen kann, wenn diese miteingebunden werden, bin ich durch meine persönliche Erfahrung in Vietnam überzeugt. Außerdem empfinde ich diese Art zu reisen als Win-win-Situation, da sich nicht nur dem Gastland Chancen eröffnen, sondern auch uns Reisenden neue Perspektiven und einzigartige Erfahrungen eröffnet werden.  

Danke Lidija für deinen Beitrag. Ich bin sehr froh das Thema "nachhaltiges Reisen" in meinem Blog ansprechen zu können. Wir Traveller können durch Projekte wie Sapa O’Chau unseren Teil zur Entwicklungshilfe leisten. Ich bin sehr gespannt auf die Meinungen meiner Leser und hoffe, dass sich auch andere Traveller zu diesem Thema äußern werden. 

Sonntag, 8. März 2015

Backpacker versus Flashpacker

Viele Reisende oder Reiseblogger wissen sich selbst ganz genau zu beschreiben: entweder sie sind Flashpacker oder sie sind Backpacker. Heute will ich dir sagen, warum es eigentlich total egal, als was du dich selbst oder mich bezeichnet. Am Ende kommt es doch darauf an wie groß dein Reisebudget ist und ob es deinen Wünschen entspricht.

Backpacker vs Flashpacker, was ist eigentlich der Unterschied?


Backpacking hat ja jeder schon einmal gehört. Man ist mit dem Rucksack unterwegs und weiß nicht unbedingt vorher wann man wo übernachtet oder wo man die nächste Dusche bekommt. Das ist einem Backpacker auch meistens ziemlich egal, es geht um die Freiheit und das unterwegs-sein. Oftmals heißt es Backpacker lernen das Land und die Kultur viel besser kennen, als Pauschaltouristen oder Touris, die wesentlich mehr Komfort wollen. Aber kann man das so allgemein überhaupt sagen? Viele Backpacker widerum wollen mit dem Klischee des Dauerfeilschens aufräumen und differenzieren sich klar vom Bild des Billigreisenden. Wer mehr darüber lesen möchte, der sei dieser Beitrag hier ans Herz gelegt.

©pixabay.com_Simon
Die Bezeichnung des Flashpackers ist noch relativ neu. Flashpacker sollen eine ganz neue Generation von Backpackern sein und zwar eine solche, die keine Lust auf das low-budget-reisen hat. Zwar ist der ein oder andere immer noch mit dem Rucksack unterwegs, jedoch gönnt man sich auch einmal ein Doppelzimmer statt eines Betts in einem Mehrbettzimmer oder ein wenig mehr Beinfreiheit im Flugzeug. Oftmals sind Flashpacker ein wenig älter, 25 - 40 Jahre, haben sich durch ihren Job ein schönes Sümmchen zusammengespart und sind digital sehr gut aufgestellt. Heißt das Tablet ist neben dem Smartphone und der Spiegelreflexkamera auch auf jeden Fall dabei und es wird regelmäíg mit den Daheimgeliebenden gesprochen. So oder so ähnlich wird der Flashpacker im Travelbook beschrieben. Man gönnt sich einfach ein wenig mehr Luxus.

Was bin ich denn nun?


Ich schrieb zu Beginn dieses Beitrags, dass ich dir sage warum es ganz egal ist, als was du dich bezeichnest. Genauso ist es auch. Ich lasse mich nicht in eine Schublade stecken, denn so pauschal kann man es ja doch nicht sagen!

Als ich ein wenig hier und dort über Backpacker und Flashpacker las, wurde mir klar, dass beides nicht zu mir passt. Das lässt sich auch ganz einfach begründen.
  • Ich bin noch nie mit einem backpack verreist.
  • Wenn ich das Geld für eine Pauschalreise habe, dann buche ich auch eine.
  • Ich schlafe nur mit meinen Begleitern in einem Zimmer.
  • Komfort beim Flug, gerade innerhalb Europas, ist mir relativ egal.
  • Meine Hostelzeit ist grundsätzlich vorbei.
  • Frühstück inklusive ist ein MUSS.
  • Ich brauche saubere sanitäre Anlagen, ob Sammel-oder Einzeldusche ist mir egal.
  • Ich bin noch nie alleine gereist.

Ein typisches italienisches Frühstück.

Du siehst, weder die Definition des einen noch des anderen passt,

Ich möchte noch kurz hinzufügen, dass ich ein gebranntes Kind bin, was Rückenschmerzen angeht. Deshalb reise ich mit Koffer und schließe diesen lieber einmal mehr ein, als ihn durch die Gegend zu ziehen oder einen Rucksack zu tragen. Pauschalreisen müssen selbst für eine Weltenbummlerin, die gerne Land und Leute kennenlernt, sein. Da ich grundsätzlich nicht alleine reise, schlafe ich mit meinen Freunden in einem Zimmer. Ich habe nichts gegen Fremde, überhaupt nicht, aber den bisschen Luxus gönne ich mir einfach. Mein Flug nach LA und zurück in der Econmy Class hat mir überhaupt nichts ausgemacht, denn ich bin klein. Mit dem richtigen Outfit halte ich es also in der "Holzklasse" aus.

Als Studentin im Hostel zu übernachten ist überhaupt kein Problem gewesen, aber nun arbeite ich und schaue einfach nach günstigen Hotelzimmern, die Früstück inklusive haben. Schön ist dabei ein eigenes Bad. Denn man möchte sich selbst auch einfach einmal etwas Gutes tun, nach all den Entbehrungen im Studium.

Du siehst, ich bin weder Backpacker, noch Flashpacker. Es ist mir auch völlig egal. Ich habe gelernt, nicht mehr auszugeben, als ich habe. Da ich ein sehr organistier Mensch bin, habe ich mein ungefähres Budget und buche mir daraufhin Flug, Zimmer und überlege mir ganz genau, was ich sehen oder erleben möchte. 

Ich denke, ich bin einfach eine Reisende, die es ab und zu braucht aus ihrem Alltag auszubrechen und neue Orte, Menschen oder gar Länder zu sehen. Wenn ich dann zurückkomme und gesagt wird, "ach die Weltenbummlerin ist auch einmal wieder zu Hause", dann weiß ich, dass ich ein tolles Leben habe!

River tour from Manavgat to the Mediterranean Sea

Mein Tipp für dich


Ganz egal, ob du dich nun als Flashpacker oder Backpacker bezeichnest, du hast ein Budget und das möchtest du in eine Reise investieren. Mit ein wenig mehr Planung und genauen Recherchen wirst du dieses mit deinen Wünschen matchen können. Du reist um des reisen-willens und nicht um dich als Flashpacker oder Backpacker zu bezeichnen. Geh und schaue dir die Welt an, mach dir ein Bild, ob du nun super viel Geld hast oder nicht. Sei einfach offen und renne nicht den besten Bildern hinterher. Mach auch einfach einmal einen Stopp und genieße den Moment. 

In meinen nächsten Beiträgen zeige ich dir einmal, wie ich eine Reise plane.

Was ist deine Meinung über die Bezeichnungen Flashpacker und Backpacker? Ist es dir wichtig das eine oder das andere zu sein? Ich freue mich über deine Meinung in den Kommentaren,

Sonntag, 15. Februar 2015

Der Unterschied zwischen Urlaub und Reisen

Vor ein paar Wochen wurde auf meinem Lieblingsradiosender NJOY in einer Talkshow über Reisen folgende Frage gestellt: Worin liegt der Unterschied zwischen Urlaub machen und Reisen?

Ich sehe einen großen Unterschied zwischen Reisen und Urlaub machen, diesen möchte ich euch einmal erläutern. Ich bin gespannt, ob ihr mir zustimmt. :)

Was ich unter "Urlaub machen" verstehe

 

Wenn ich Urlaub mache, dann bin ich auf, kaputt und einfach urlaubsreif. Ich gehe also ins Reisebüro und buche mir eine schöne Pauschalreise.Türkei, Ägypten, Mallorca, 4 oder 5 Sterne all-in, perfekt! Das einzige, was ich im Urlaub mache ist in der Sonne liegen, ein gutes Buch lesen, Beachvolleyball spielen und natürlich ganz viel im Meer planschen.
Bisher habe ich erste eine Pauschalreise gemacht: 4 Sterne Side Kumköy für 7 Tagen. Einfach einmal ausspannen, Sonne tanken und den Luxus eines all inklusive Hotels erleben. Es war wirklich ein Traum muss ich sagen. Vorher bin ich noch nie so richtig im Hotel gewesen, geschweige denn so weit geflogen, wie in die Türkei. Meine Freundin arbeitet im Reiseböro und hat mir ein tolles Angebot verkauft. Das Hotel war wirklich toll und sauber, das Essen war ein Traum und die Angestellten sehr nett. So etwas hatte ich noch nie erlebt, denn früher bin ich mit der Familie standesgemäß an die Nordsee gefahren.
 Der Türkei Urlaub war damals als Studentin, die 6 Wochen für diesen Urlaub ganz schön geschuftet hat, also etwas ganz Großes. Freunde von mir waren schon während der Abi Zeit auf Mallorca, in Lloret de Mar oder in der Türkei. Ich hatte mir das vor 2011 nie leisten können.

Mein erster und bisher einziger Pauschalurlaub sah also folgendermaßen aus: Ankommen in Antalya und ab in den richtigen Bus, der uns zum Hotel bringt. Kurz vor Abfahrt wurden uns noch verschiedene Tagesfahrten angeboten. Da ich ja auch ein bisschen etwas vom Land sehen wollte, buchten wir also sofort eine Tagesfahrt nach Antalya und nach Manavgat, um von dort mit dem Boot nach Side zu fahren. Ansonsten war unser Tag von Frühstück, Mittag- und Abendessen bestimmt. Den Rest der Zeit wechselte man von der Sonne in den Schatten und wieder zurück oder spielte Beachvolleyball. Es waren viele Deutsche im Hotel, so hatte man ein paar Kontakte am Strand geknüpft, mit denen man nett schnacken konnte. Abends genoss man ein paar Drinks am Pool oder spazierte durch den Ort. Natürlich wurde auch das ein oder andere Teil gekauft und vorher verhandelt. Das hat wirklich sehr viel Spaß gemacht. :) Die Tagesfahrten waren an sich sehr nett, beinhalteten aber auch leider solche Stopps, wie Gold- oder Lederfabriken, damit ordentlich gekauft wird. Gerade bei der zweiten Fahrt hat es ganz schön genervt. Aber die Fahrt den Fluss von Manavgat aufwärts zum Meer zu fahren war wirklich sehr schön. An der Mündung angekommen, habe ich mich dann aber doch für das 26°C warme Meer anstatt für den 16°C kalten Fluss entschieden. Im Dunkeln kamen wir in Side an und konnten die Ruinen besichtigen. Danach ging es mit dem Bus zurück in die Hotels.

Die Küste von Antalya


Das nenne ich Urlaub: tolles Hotel, Essen und Trinken all-in und nichts selber machen!


Was ich unter "reisen" verstehe

 

Reisen hingegen verstehe ich ganz anders. Diese habe ich schon sehr oft unternommen. Hostels, knappes Frühstück und dann Sight-Seeing pur. Sei es nun London, New York oder Rom. Immer wieder etwas Neues entdecken, Fotos schießen und kulinarische Besonderheiten probieren.

Tower Bridge in London


Ich denke Leute, die viel alleine reisen, würden mir zustimmen, wenn ich sage "reisen" bedeutet auch wirklich das Land kennenzulernen, die Kultur und die Menschen. Sich auf eigene Faust aufmachen und mit einem Trekk in die nächste Stadt fahren, mit dem Bus weiter zum nächsten Nationalpark reisen oder mit dem Zug quer durchs Land zu pendeln. Das nenne ich REISEN: Nicht zu wissen, was der nächste Tag bringt und vielleicht auch wo man übernachtet.
Okay, ich bin schon jemand, die einplant, wo übernachtet wird, aber bei einem USA Trip würde ich das auch nicht unbedingt alles von Deutschland aus machen.

Kulinarische Besonderheit in Polen: Pierogi

Wer reist, der hat sich vorher schon mit dem Land auseinandergesetzt, hat sich überlegt warum es einen so fasziniert und was man entdecken möchte. Man hat Travel Guides durchstöbert, sich Karten angeschaut und den ein oder anderen Punkt markiert. Von so einer Reise träume ich auch noch. Dabei ist mein ganz großer Wunsch einen Road Trip durch die USA zu machen, mal mit dem Camper, dem Auto oder auch dem Bus. Florida, North Carolina, New York State, Massachusetts, North Dakota, South Dakota, Montana, Washington State, Arizona, Nevada und Kalifornien. Natürlich sollte der Yellow Stone Nationalpark auch dabei gewesen sein.


Der Unterschied zwischen "reisen" und "Urlaub machen" ist für mich also das Ungewisse, aber auch das Entdecken und erleben eines Ortes oder eines Landes. Urlaub machen hingegen ist pures Erholen von Strapazen im Job und Sonne tanken.

Was ist für euch Urlaub und was ist Reisen? Seht ihr einen Unterschied zwischen beidem? Ich freue mich mit euch zu diskutieren. :)

Eure Weltenbummlerin

Sonntag, 18. Januar 2015

Besser Bloggen - Vorsätze und Tipps einer Weltenbummlerin

Eine Blogparade zum Thema besser bloggen und Vorsätze 2015? Das passt ja perfekt habe ich mir gedacht. Mein großes Ziel ist sowieso meinen Blog dieses Jahr "auf Vordermann zu bringen", professioneller zu werden und gaaaanz viele Abenteuer zu erleben.

Aber erst einmal von vorne. Die Blogparade "Besser bloggen - deine Vorsätze und Tipps für 2015" wurde von ZIELBAR ins Leben gerufen.Eine schöne Idee um Blogger aus vielen Bereichen zusammenzubringen und über Vorsätze und Tipps für das neue Jahr nachdenken zu lassen. Auch der ein oder andere Reiseblogger ist dabei, was mich besonders freut. Ich habe ebenfalls vieles vor dieses Jahr und möchte die Blogparade dazu nutzen meine Ziele, die ich im Kopf habe auch einmal zu verschriftlichen.

Der Bereich Reisen

Eine Weltenbummlerin, die immer unterwegs zu sein scheint (schon allein durch tägliches pendeln) weiß schon im alten Jahr, was das Neue bringt. Dieses Jahr möchte ich Amsterdam und Graz erkunden und werde ein weiteres Mal nach Danzig reisen, um diese wunderschöne Stadt, die für ein paar Monate mein zu Hause war, auch im Sommer zu erleben. Außerdem möchte ich Ende des Jahres sagen können: "Ich war in Spanien" (genau, ich war noch nicht einmal auf Mallorca).

Vorsätze für meinen Reiseblog

Aber genug jetzt von meinen Reiseplänen, ich habe natürlich auch Vorsätze für meinen Blog.

1. Regelmäßig Beiträge veröffentlichen

Das ist wohl die schwerste Unternehmung an einem Blog generell: regelmäßige - für Leser wirklich wertvolle - Inhalte schreiben. Ich stehe mit meinem Blog noch ganz am Anfang und bin gerade dabei meine Lesergemeinde aufzubauen, aber das geht nur, wenn auch regelmäíg etwas von mir und meinen Reisen gelesen werden kann. Also lege ich 4 Beiträge pro Monate fest und verteile sie auf jeweils einen pro Woche. Sollte es einmal gar bicht funktionieren mit dem schreiben, obwohl noch von so vielen Abenteuern zu berichten ist, dann kann ich nur die 3-Tage-Technik von Robert Weller empfehlen. Recherchieren, schreiben (ohne Löschtaste), feinjustieren!

2. Performance tracking

Wer liest meine Beiträge und wann? Wo kommen die Menschen her und wofür interessieren sie sich? Welcher Blogbeitrag läuft gut welcher nicht? Das sind alles Daten mit denen ich herausfinde, wie ich meine Blog Performance stetig verbessern kann. Ich möchte Google Analytics als Tool nutzen und regelmäíg kurze Reports mit von mir festgelegten Kennzahlen durchführen. Daraus kann ich mir dann Informationen ziehen, wie ich meine Beiträge noch spannender schreiben kann.


3. Gastbeiträge

Eine Weltembummlerin lernt viele Menschen kennen. So ist es auch bei mir, Viele meiner Freunde habe ich für ihre Reisen beraten oder sie haben mich begleitet. Viele haben sich allein auf den Weg gemacht... Diese Menschen möchte ich gerne bewegen ihre Erfahrungen mitzuteilen um so möglichst viele Reisen in die verschiedensten Länder der Welt zu sammeln. Mit Gastbeiträgen zu arbeiten wird mir auch bei Punkt eins helfen: Lesergemeinde aufbauen!

4. Authentisch sein

Hier hilft eine klare Strategie: "Das bin ich und so schreibe ich, das ist mein ganz eigener Stil" Seinen eigenen Stil zu finden ist nicht leicht und auch ich arbeite noch daran. Mein persönlicher Tipp: Feedback von Experten einholen. Dabei hilft vor allem ein gutes Netzwerk von Followern auf Google+.

Mein Tipp zum Thema Besser Bloggen ist das testen. Während meiner Arbeit als Online Marketing Managerin kommt es immer wieder zu diesem Thema. Man muss einfach einmal verschiedene Sachen ausprobieren, weil man vorher nicht wissen kann, was Fans oder Kunden wirklich anspricht. Annahmen helfen da nicht weiter.
So ist es auch beim bloggen. Probiere dich aus, finde dein Thema und bringe deinen Lesern einen Mehrwert. Frag dich bei jedem Beitrag, ob dieser deinem Leser seine Fragen beantwortet oder ob er nun weiß wohin seine nächste Reise unbedingt gehen muss und was zu beachten ist. Bereue nur das, was du nicht versucht hast!

Habt ihr Fragen oder Tipps, die zum besser bloggen beitragen? Dann immer her damit. :)
Ansonsten wünsche ich viel Spaß bei den Abenteuern einer Weltenbummlerin.
Eure Anna